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Heppendorf ist ein Ortsteil der Stadt Elsdorf im nordrhein-westfälischen Rhein-Erft-Kreis.

Widdendorf grenzt im Süden an Geilrath, im Osten an Sindorf, im Westen an Stammeln und im Nordwesten Heppendorf.

In Heppendorf wurden in der Steinzeit und der Römerzeit Überreste entdeckt. Bereits vor 976 besaß das Kölner Stift St. Gereon mehrere Güter, darunter den Fronhof mit seiner Kapelle. Im Jahr 11 19 wurden die Herren von Heppendorf erstmals erwähnt, die den Titel Elverfeld als Herren des Schlosses Elberfeld erhielten. Die Kölner Erzbischöfe wurden von ihnen den Ministern des 14. Jahrhunderts bedient. im 12. bis Weil das Mittelalter der Ort gehörte im Herzogtum Jülich zum Amt Bergheim. 1794 wurde Heppendorf von revolutionären Truppen besetzt. Das Mairie Heppendorf wurde im Arrondissement Köln im Departement Roer im Kanton Kerpen nachgewiesen. Das Mairie Heppendorf wurde 1800/01 auch Mairie Grouven genannt. 1815 fand Heppendorf das Königreich Preußen. 1816 wurde das Bürgermeisteramt Heppendorf geformt, das mit dem Büro von Esch verschmolzen wurde und Elsdorf genannt wurde. Seit dem 1. Januar 1975 ist Heppendorf Teil der Gemeinde Elsdorf. Bevölkerungsentwicklung
2008: 1.914 Einwohner im Jahr 2009: 919 Einwohner, 1
Religion
Bürgermeister Wald
Heppendorf ist ein der angeblichen Bürgewaldgemeinden, die Rechte bei Bürgewald hatten. Das liegt an der Legende von St. Arnold von Arnoldsweiler, an der legendären „Reise um den Bürgewald“. Das Verwaltungszentrum der Bürgewaldgemeinden ist Arnoldsweiler. Die Heppendorfer mussten am Pfingsttag eine Kerze opfern, dann am Pfingsttag dem heiligen Arnold. Diese Wachszinsgebühr wurde erst im 19. Jahrhundert aufgelöst.

Monumentalgebäude
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